Die Tiere
Hinter dem Namen "Schergengruber Lamm" verbirgt sich, wie so oft in der Züchtung, in der man bemüht ist das möglichst beste Ergebnis zu erzielen, eine Kreuzung. Suffolk meats Tiroler Bergschaf, heißt hier die Lovestory. Die Suffolk-Rasse stammt ursprünglich von den britischen Inseln. Als gute Fleischschafe werden sie dort bereits seit dem Ende des 18. Jahrhunderts gezüchtet und sind aus der Kreuzung von Norfolk Horn-Mutterschafen mit Southdown-Böcken hervorgegangen. Das Tiroler Bergschaf wird vor allem in Österreich und der Schweiz gehalten und bringt in seiner Erbmasse Anteile des norditalienischen Bergamasker- und des alpenländischen Steinschafes mit. Das Schergengruber Lamm vereint positive Eigenschaften beider Rassen: Sowohl die gute Fleischigkeit der Suffolks, als auch die hohe Fruchtbarkeit und Robustheit des Tiroler Bergschafes. Denn wetterhart müssen die Tiere schon sein, damit sie wie bei Lucki Maurer das ganze Jahr - auch den Winter hindurch - auf der Weide gehalten werden können.
Quality Meat
Aber nicht nur die Qualität der Züchtung ist wichtig für den Geschmack des Produktes, das die Tiere liefern. Sondern, wie immer bei gutem Fleisch, eben auch die entsprechende Haltung und hochwertiges Futter. Die Schergengruber Lämmer genießen, im Gegensatz zu vielen ihrer industriell gezüchteten Artgenossen, ein Höchstmaß an Auslauf auf den Weiden und Bergwiesen des Gehöfts. Viel Bewegung trainiert die Muskeln der Tiere, ohne dass sie überschüssiges Fett ansetzen. Um seinen Tieren ein möglichst vielfältiges, natürliches Nahrungsangebot zu verschaffen, lässt Lucki Maurer seine Schafe die Weiden parzellenweise abweiden. Für die Schafe bedeutet das, dass sie auch in den Fressgenuss spät aussamender Gräser und Kräuter kommen, der ihnen bei einer konventionellen Haltung entgehen würde. Ein Umstand, der sich im charakteristisch aromatischen Geschmack des hellen Schergengruber Lammfleisches niederschlägt. Mittlerweile verkauft Lucki Maurer sein Edelprodukt nicht nur an die deutsche Spitzengastronomie, sondern auch im europäischen Ausland hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass das Lamm aus dem Bayerischen Wald eine besondere Delikatesse ist. Allzeit verfügbar sind die Tiere aber auch trotz der gestiegenen Nachfrage nicht: Denn auf Hof Schergengrub wird nicht gemästet. Hier bekommen die Mutterschafe ihre Lämmer noch, wann sie es für nötig halten. Und daran wird Lucki Maurer auch nichts ändern, selbst wenn sich die in- und ausländische Kochprominenz auf den Kopf stellte.
Quality Meat
Aber nicht nur die Qualität der Züchtung ist wichtig für den Geschmack des Produktes, das die Tiere liefern. Sondern, wie immer bei gutem Fleisch, eben auch die entsprechende Haltung und hochwertiges Futter. Die Schergengruber Lämmer genießen, im Gegensatz zu vielen ihrer industriell gezüchteten Artgenossen, ein Höchstmaß an Auslauf auf den Weiden und Bergwiesen des Gehöfts. Viel Bewegung trainiert die Muskeln der Tiere, ohne dass sie überschüssiges Fett ansetzen. Um seinen Tieren ein möglichst vielfältiges, natürliches Nahrungsangebot zu verschaffen, lässt Lucki Maurer seine Schafe die Weiden parzellenweise abweiden. Für die Schafe bedeutet das, dass sie auch in den Fressgenuss spät aussamender Gräser und Kräuter kommen, der ihnen bei einer konventionellen Haltung entgehen würde. Ein Umstand, der sich im charakteristisch aromatischen Geschmack des hellen Schergengruber Lammfleisches niederschlägt. Mittlerweile verkauft Lucki Maurer sein Edelprodukt nicht nur an die deutsche Spitzengastronomie, sondern auch im europäischen Ausland hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass das Lamm aus dem Bayerischen Wald eine besondere Delikatesse ist. Allzeit verfügbar sind die Tiere aber auch trotz der gestiegenen Nachfrage nicht: Denn auf Hof Schergengrub wird nicht gemästet. Hier bekommen die Mutterschafe ihre Lämmer noch, wann sie es für nötig halten. Und daran wird Lucki Maurer auch nichts ändern, selbst wenn sich die in- und ausländische Kochprominenz auf den Kopf stellte.

